- Giftmüll ade!

 

Was ist Amalgam?

Amalgam, ein preiswertes und gut zu verarbeitendes Stoffgemisch, wird seit mehr als 100 Jahren als Zahnfüllungsmaterial verwendet.

Amalgam besteht aus etwa 53 % Quecksilber, 20% Silber, 12 % Kupfer und 15 % Zinn. Alle Bestandteile sind für den Körper giftig und können eine Vielzahl von gravierenden Nebenwirkung, bis hin zu chronischen Vergiftungszuständen und Allergien, auslösen.

Wir als integrative, ganzheitliche und ästhetische Zahnarztpraxis lehnen die Verarbeitung von Amalgam strikt ab, da die Gefahr einer Gesundheitsschädigung sehr hoch ist. Außerdem wurde Amalgam nach §20 der behördlichen Gefahrstoffverordnung als umweltschädlicher Stoff deklariert.

Die moderne Zahnmedizin kann ohne Probleme auf Amalgamfüllung verzichten, da uns längst wesentlich biokompatiblere und ästhetisch ansprechendere Materialien zur Verfügung stehen.

 

Was hat dann ein solcher Giftmüll noch im Mund eines Menschen zu suchen?!?

Diskussion um Amalgam

Die Debatte über den Werkstoff Amalgam wird seit vielen Jahren heftig geführt.

Amalgamgegner lehnen seine Verarbeitung wegen Gesundheitsgefährdung ab, wohingegen die Befürworter das Material wegen seiner guten Haltbarkeit und der geringen Kosten nicht als Füllungsmaterial verlieren wollen. Jährlich werden in der BRD etwa 22 Tonnen Quecksilber im zahnärztlichen Bereich verarbeitet. Der menschliche Körper benötigt ohne ärztliches Zutun 18 Jahre, um die Hälfte des aufgenommen Stoffes wieder auszuscheiden!

Ein paar Fakten rundum Amalgam:

  • umweltschädlich nach §20 Gefahrstoffverordnung
  • Zahnärzte müssen aufwendige Amalgamabscheider in ihren Behandlungsstühlen installieren und das gesammelte Material durch den TÜV als Sondermüll entsorgen.
  • Krematorien benötigen spezielle Filter, um die dort freiwerdenden giftigen Dämpfe von Amalgamträgen zu filtern.
  • In Schweden und Norwegen ist die Verarbeitung von Quecksilber, dem Grundbestandteil von Amalgam, verboten.
  • Von der gesetzlichen Krankenkasse wird Amalgam als Regelversorgung für Ihre Versicherten bezahlt. Allerdings sollte bei Kindern bis zum 6. Lebensjahr, bei Schwangeren und bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion keine Amalgamfüllungen mehr gelegt werden.

Wie gelangt Amalgam in den Körper?

Quecksilber kann über die Nahrung (Fisch und Meerestiere) oder über Zahnamalgam in den menschlichen Körper gelangen. Da Amalgam ein Stoffgemisch ist, treten schon nach kurzer Zeit in den Füllungen sogenannte Entmischungserscheinungen auf. Feine Amalgampartikel lösen sich durch Abrieb beim Kauen und Korrosion durch heiße sowie saure Speisen (Quecksilber verdampft ab 70°C). Über Lunge, Haut, Magen-Darm-Trakt gelangt das Quecksilber in die Blutbahn. Von dort wird es im Körper abgelagert, bevorzugt in Gehirn, Nervensystem, Niere, Leber, Milz und Schilddrüse.

Mögliche Schädigungen durch amalgamhaltige Füllungen

Gesundheitliche Risiken von  die Amalgamfüllungen sind heute wissenschaftlich bewiesen. Trotzdem wird weltweit  Amalgam am häufigsten als  Füllmaterial verwendet!

Folgende Krankheitssymptome können - je nach individueller Empfindlichkeit - durch Quecksilber ausgelöst werden:

  • allergische Reaktion
  • Altersdemenz und Alzheimer
  • Appetitlosigkeit
  • Baby - Schädigung des ungeborenen Kindes
  • Blasenentzündung
  • chronische Müdigkeit mit Schlafstörung
  • Depression
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Gedächtnis- und Konzentrationsstörung
  • Haarausfall
  • Hautauschlag
  • Herzrhythmusstörung
  • hormonelle Störung bis hin zur Unfruchtbarkeit
  • Immunschwächung
  • Kopfschmerzen
  • Leistungsabfall
  • Magen-Darm-Erkrankung
  • Migräne
  • Nervenschädigung
  • Nierenschädigung
  • rheumatische Erkrankung und Fibromyalgie
  • Schleimhautentzündung von Augen und Nebenhöhlen

Fachgerechte Amalgamentfernung und -ausleitung

Eine fachgerechte Amalgamsanierung umfasst neben der schonenden Entfernung der quecksilberhaltigen Füllung auch die Ausleitung der Giftdepots aus dem Körper.  Ohne ärztliches Zutun benötigt der Körper im Schnitt 18 Jahre, um die Hälfte des eingelagerten Quecksilbers auszuscheiden!

 

Ablauf der Amalgamentfernung:

  • vor der Behandlung: Verabreichung einer speziellen schwermetallbindenden bzw. -ausleitenden Lösung
  • Arbeiten in gut belüfteten Räumlichkeiten
  • Schutz des Patienten:Anlegung eines Kofferdamms: Gummituch, das den betreffenden Zahn von der restlichen Mundhöhle isoliert und so die Verschluckung von Schleifpartikeln verhindert und die Einatmung von Dämpfen reduziert
    • Verwendung von grobverzahnten Spezialeinmalfräsen: Entfernung von Metallen in großen Stückchen, keine Pulverisierung durch Diamantfräser
    • Verwendung eines speziellen Schwermetall-Absaugsystems: Absaugtrichter wird direkt über den Zahn gestülpt
    • Ausspülung des Mundes mit einer schwermetallbindenden Spüllösung
    • Einbringung einer provisorischen Füllung
  • Schutz des Personals durch speziellen Mund-Nasen-Schutz

 

Amalgamausleitung:

Im Rahmen der Ausleitung bieten sich verschiedenste Entgiftungsstrategien an, die wir individuell auf den einzelnen Patienten und den vorher untersuchten Belastungsgrad abstimmen werden.

Prinzipiell bieten sich mehrere Varianten an:

  1. Homöopathie und Homöosiniatrie
  2. orthomolekulare Therapie
  3. Phytotherapie
  4. Chelat-Therapie

Die Entgiftung kann durch eine Darmsanierung und Ankurbelung der natürlichen körpereigenen Entgiftungsstationen unterstützt werden.

„Wenn du jemanden ohne Lächeln siehst; gib ihm deines.“

aus Burma