- Knochenfundamenterhalt für später

 

Eine Zahnentfernung kann aus verschiedenen Gründen notwendig sein, z.B. wenn der Zahn durch Karies sehr stark zerstört wurde und mit konventionellen Mitteln nicht mehr aufgebaut werden kann.

Insgesamt ist aber die Zahl der Zahnentfernungen in allen Zahnarztpraxen deutlich gesunken. Dies liegt daran, dass dank regelmäßiger Vorsorge und einer systematischen Prophylaxe häufig den Zahnerhalt gefährdende Erkrankungen von vornherein vermieden bzw. hinausgezögert werden können.

Zahn raus – was passiert nun?

Vorteile einer gesteuerten Regeneration

Kommet es jedoch trotzdem zu einem Zahnverlust, ist es entscheidend, was nach der Entfernung geschieht:

 

Problem:

Kurz nach der Entfernung, innerhalb von wenigen Wochen bzw. Monaten, schwindet der Knochen um die Zahnlücke herum → sichtbarer Knochenverlust

 

Mögliche Folgen:

Was kann ich dagegen tun?

Durch das Einbringen von regenerativen Stoffen in die Zahnlücke unmittelbar nach der Extraktion wird der Knochenabbau minimiert.

Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Einsatz von Fibrinmembranen zur beschleunigten Wundheilung und Regeneration (hergestellt aus körpereigenem Blutplasma, welches reich an natürlichen Wachstumsfaktoren ist)
  • Erhalt der Volumenstabilität des Gewebes durch Kollagen oder Knochenersatzmaterial

Gewinn für Sie:

stabile Knochen- und Zahnfleischsituation, die ihnen zu einem späteren Zeitpunkt eine unkompliziertere Setzung eines Implantats oder Eingliederung einer Brücke ermöglicht

„Das Lächeln ist die Waffe der Schweigsamen.“

unbekannt