Endlich wieder feste Zähne mit den Dritten!

Sollte dann doch ein Zahn verloren gehen, sind wir die Praxis Ihrer Wahl für Zahnimplantate im Herzen von Wertingen.

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Zahnimplantate – der nahezu naturidentische Ersatz!

Im Laufe ihres Lebens verlieren viele Menschen ihre natürlichen Zähne. Fehlen Zähne, beeinträchtigt dies nicht nur das Aussehen, sondern auch die natürlichen Funktionen wie Kauen, Sprechen oder Schlucken.

Für Zahnverlust gibt es verschiedene Gründe:

  • Karies: Mundbakterien zerstören die Schutzschicht um den Zahn und der Zahn bekommt Löcher. Wird dies nicht behandelt, geht der Zahn im schlimmsten Fall verloren.
  • Parodontitis: Mundbakterien führen zu einer Entzündung des Zahnhalteapparates. Unbehandelt zieht sich der Knochen solange zurück, bis der Zahn locker wird und schließlich verloren geht.
  • Zahnunfall mit Zahnverlust

Um die fehlenden Zähne zu ersetzten, eignen sich Implantate besonders gut, da sie im Vergleich zu konventionellem Zahnersatz, wie Brücken und Prothesen, viele Vorteile bieten:

Obwohl die Implantologie viele Möglichkeiten bietet, ist das oberste Ziel unserer Praxis der Erhalt Ihrer eigenen Zähne. Durch moderne Behandlungsmethoden im Bereich der Endodontie, der Parodontologie, der Adhäsivtechnik und der Kieferorthopädie ist es heute möglich, auch vorgeschädigte Zähne für lange Zeit zu erhalten.

Sollte dann doch ein Zahn verloren gehen, sind wir die Praxis Ihrer Wahl für Zahnimplantate im Herzen von Wertingen.

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Was ist ein Zahnimplantat?

 

Ein Implantat ist ein künstlicher Zahn, der die natürliche Funktion eines Zahnes übernimmt. Dieser ist in der Regelt aus 3 Teilen aufgebaut:

  • Implantatkörper: künstliche Zahnwurzel, die wie eine Schraube im Kieferknochen verankert wird
  • Implantataufbau: Verbindungsteil zwischen Implantatkörper und Implantatkrone
  • Implantatkrone: sichtbarer Anteil des Implantates, der wie ein natürlicher Zahn aussieht und auf dem der Implantataufbau sitzt. Je nachdem wie viele Zähne fehlen, wird er als Einzelkrone, Brücke oder Verankerungslement für implantatgetragenen Zahnersatz ausgeführt.

Das Implantat wird in örtlicher Betäubung gesetzt. Daher ist der Eingriff für den Patienten entspannt und schonend möglich. Nach einer Einheilzeit wird das Implantat freigelegt und mit festsitzendem (Krone oder Brücke) oder herausnehmbarem Zahnersatz (Prothese) verbunden.

Was kann man alles durch Implantate ersetzen?

 

 

 

Implantate werden zum Lückenschluss bei kleinen bis großen Lücken eingesetzt. Es können sogar komplett zahnlose Kiefer wieder mit „festen Zähnen“ versorgt werden:

  • einzelne Zahnlücke: ein Implantat ersetzt einen verloren gegangen Zahn (z.B. nach Unfall).
  • größere Zahnlücke: meist wird die Lücke mit 2 Implantaten und einer festsitzenden Brückenversorgung geschlossen.
  • einzelne Restzähne: die Implantate füllen die Lücken zwischen den noch vorhandenen (gesunden) Zähnen. Je nach Ihren Wünschen kann der Zahnersatz festsitzend oder herausnehmbar gestaltetet werden.
  • zahnloser Kiefer: von festsitzendem Zahnersatz bis implantatgestütztem herausnehmbaren Zahnersatz ist alles möglich.

Die Anzahl der benötigten Implantate richtet sich zum einen nach der vorliegenden Ausgangssituation, zum anderen nach Ihren Wünschen. Es gibt also für jeden Patienten eine passende Lösung. Wir helfen Ihnen gerne dabei, das Richtige für Sie zu finden.

Warum ist die digitale Planung und die navigierte Implantatsetzung besonders wichtig?

 
 
Eine präzise Planung erleichtert die Positionierung und verbessert das spätere Outcome deutlich.

Jedes Implantat sollte genau dort gesetzt werden, wo die besten Knochenverhältnisse vorliegen, um einen maximalen Halt gewährleisten zu können. Für die optimale Planung setzen wir die 3-D-Diagnostik ein. Mithilfe eines digitalen Volumentomogramms (DVT) können wir vor der Implantation der Kieferknochen in allen 3 Raumrichtungen exakt vermessen und virtuell das geplante Implantat dreidimensional in den Knochen setzen. So können wir neben der idealen Position auch die für Ihren Knochen passende Implantatdimensionierung optimal vorherbestimmen.

Der am Computer geplante chirurgische Eingriff wird mithilfe einer Bohrschablone am OP-Tag übertragen. Der chirurgische Eingriff erfolgt navigiert, so dass sich nahezu keine Abweichungen von der geplanten Position ergeben.

Vorteile der digitalen Implantatplanung: 

  • Simulation der Behandlungsschritte am Computer
  • Bestimmung der idealen Position für die Zahnimplantate
  • schonendes, operatives Vorgehen durch Verwendung von Bohrschablonen
  • evtl. benötigter Knochenaufbau kann im Voraus geplant werden

Knochen- und Weichgewebsaufbau

 

 

Zahnlücke – ist dann guter Rat teuer?

Bei Zahnverlust wird der Knochen an der Zahnlücke nicht mehr oder durch Prothesen falsch belastet. Als Folge bildet er sich im Laufe der Zeit zurück. Will man später an dieser Stelle implantieren, ist dort meist zu wenig Knochen vorhanden, um das Implantat zu „halten“. Sollte aus irgendeinem Grund ein Zahn nicht mehr gerettet werden können, versucht daher der Zahnarzt gleich nach der Zahnentfernung durch spezielle Methoden, den Knochen vor der Rückbildung zu bewahren.

 

Kann man den Knochen wieder herstellen?

Sollte sich der Knochen bereits zurückgezogen haben, ist es möglich, den Knochen entweder durch Eigenknochen oder Knochenersatzmaterialien wieder aufzubauen, um so das Implantat sicher im Kiefer zu verankern.

Dies kann entweder vor oder auch während der Implantation erfolgen – abhängig von der Größe des Knochendefektes.

Wenn ich keinen Knochenaufbau wünsche?

Alternativ kann man bei langjährigen Prothesenträgern ein besserer Prothesenhalt durch Mini-Implantate oder kurze Implantate erzielen – auch ohne Knochenaufbau.

Durch eine DVT-Aufnahme können wir die für Sie beste Möglichkeit herausfinden. Bei Interesse fragen Sie uns.

Feste Zähne an einem Tag

Geht das auch bei mir?

 


Meistens liegen zwischen der Implantatsetzung und der Versorgung der Implantate mit Zahnersatz mehrere Monate. Dies liegt daran, dass jeder Körper Zeit benötigt, die Implantate fest im Knochen zu verankern. Man spricht dann von einer Osseointegration. Erst wenn ein Implantat osseointegriert ist, kann es den Kaufkräften widerstehen.

In einigen Fällen, wenn genügend Knochen vorhanden und dieser sehr stabil ist, können die gesetzten Implantate auch sofort nach der Implantation versorgt werden. Es wird dann von „festen Zähne an einem Tag“ gesprochen. Die Suprakonstruktion, also der Zahnersatz, wird miteinander zu einem Block stabil verbunden, damit sich die Implantate gegenseitig stützen und Mikrobewegungen möglichst verhindert werden. Die Kaulast wird dann von allen neu gesetzten Implantaten zusammen getragen.

Ob auch bei Ihnen die Voraussetzung dafür vorliegen, kann erst nach einer ordentlichen Planung mit 3-D-Diagnostik entschieden werden. Wir beraten Sie gerne darüber!

minimalinvasive Zahnentfernung

– Knochenfundamenterhaltungsversuch für später

 

 

Gründe für Zahnentfernung

Eine Zahnentfernung kann aus verschiedenen Gründen notwendig sein, z.B. wenn der Zahn durch Karies sehr stark zerstört wurde und mit konventionellen Mitteln nicht mehr aufgebaut werden kann.

Insgesamt ist aber die Zahl der Zahnentfernungen in allen Zahnarztpraxen deutlich gesunken. Dies liegt daran, dass dank regelmäßiger Vorsorge und einer systematischen Prophylaxe häufig den Zahnerhalt gefährdende Erkrankungen von vornherein vermieden bzw. hinausgezögert werden können.

Zahn raus – was passiert nun?

Kommet es jedoch trotzdem zu einem Zahnverlust, ist es entscheidend, was nach der Entfernung geschieht:

Problem:

Kurz nach der Entfernung, innerhalb von wenigen Wochen bzw. Monaten, schwindet der Knochen um die Zahnlücke herum → sichtbarer Knochenverlust

Mögliche Folgen:

  • Beeinträchtigung der Ästhetik → das Zahnfleisch folgt dem Knochen
  • Stabilitätsverlust der Nachbarzähne → Kippung in die Lücke
  • Hygieneprobleme
  • teure und komplizierte Folgebehandlungen → später Knochen- und Weichgewebeaufbau notwendig

Was kann ich dagegen tun?

Durch das Einbringen von regenerativen Stoffen in die Zahnlücke unmittelbar nach der Extraktion wird der Knochenabbau minimiert.

Dafür gibt es mehrere  Möglichkeiten:

  • Einsatz von Fibrinmembranen zur beschleunigten Wundheilung und Regeneration (hergestellt aus körpereigenem Blutplasma, welches reich an natürlichen Wachstumsfaktoren ist)
  • Erhalt der Volumenstabilität des Gewebes durch Kollagen oder Knochenersatzmaterial

Gewinn für Sie:

stabile Knochen- und Zahnfleischsituation, die ihnen zu einem späteren Zeitpunkt eine unkompliziertere Setzung eines Implantats oder Eingliederung einer Brücke ermöglicht